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Der Jura, Heimat des Freibergerpferdes
Die Herkunft
Der Freiberger ist auf der Hochebene des Jura, in den Freibergen,
beheimatet. Er stammt von den Stuten aus dem Ursprungsgebiet ab,
deren Merkmale durch gezielte Kreuzungen stetig verbessert wurden.
Im Verlaufe der Jahre nahm die Homogenität innerhalb der Rasse
zu. Die berühmtesten Zuchthengste waren Vaillant (1891
in Saignelégier geboren) und Imprévu (1889
in die Schweiz importiert). Halbbluthengste wie „Alsacien“ (Sohn
des Aladin, ebenfalls ein Halbblutpferd), „Qui-sait“ und „Noé“ prägten
in jüngster Zeit die Freibergerrasse, die einzige einheimische
Pferderasse der Schweiz

Die Rassenmerkmale
Der Freiberger zeichnet sich in erster Linie durch
seinen Charakter und seine ausserordentliche Fügsamkeit
aus. Er ist genügsam, frühreif, ausdauernd,
leicht dressierbar und ausserordentlich lernfähig.
Mit seiner mittleren Statur (Widerristhöhe 150-160
cm) verkörpert er das Freizeitpferd „par
excellence“ zum Reiten und Fahren.
Auch für therapeutisches Reiten hat sich sein
Einsatz bewährt. Der Freiberger, Synonym für
Entspannung und Vergnügen, ist der ideale Gefährte
für die ganze Familie. In Anbetracht seiner
Eigenschaften und Fähigkeiten ist der Kaufpreis
für einen Freiberger sehr günstig.
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Am Marché-Concours gelangen
mehrere Dutzend Pferde zum Verkauf; die Interessenten haben
die Möglichkeit, diese vor Ort anzuspannen oder zur
Probe zu reiten. |
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